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. Symphytum officinale, Beinwell
Standort: Europa, fast überall wo es feucht ist
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Verwendete Teile:
Boericke: Frische Wurzel vor der Blüte. Clarke: Tinktur des frischen, vor der Blüte und im Herbst gesammelten Wurzelstockes. Tinktur der frischen Pflanze. DHU: Frische, vor der Blüte gesammelte Wurzel. Symphytum ad usum externum (Tinktur wird nicht potenziert): Zur Blütezeit geerntete, frische oberirdische Teile. HAB: Macht keine Ausführungen hierzu. Hahnemann: Die große, ästige, äußerlich schwarzlichte, innerlich weiße Wurzel, bei nicht allzu starker Wärme getrocknet.
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Homöotanik: Aus der vor der Blüte gesammelten Wurzel. Lockie: Die frische Wurzel wird vor der Blütezeit oder im Herbst gesammelt, in Alkohol angesetzt, verdünnt und verschüttelt. Paracelsus: Wurzel Stapfs Archiv: Macht keine Ausführungen hierzu. WALA: Je nach Heilverfahren: Unterirdische Teile vor dem Austreiben. Oberirdische Teile zur Blütezeit. WELEDA: Wurzel |
Zubereitung nach dem Homöopathischen Arzneibuch: Keine speziellen Angaben im HAB, somit geschieht die Herstellung nach der allgemeinen Vorschrift für frisches Pflanzenmaterial: Vorschrift 3a = Urtinktur (lt. DHU) |
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Ernte und Zubereitung nach traditionellen und wesenserhaltenden Erwägungen:
Erntezeitpunkt:
Die Wurzel wird im Herbst spätabends, während sich der abnehmende Mond im Tierkreiszeichen Stier, Jungfrau oder Steinbock befindet, ausgegraben.
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Wirkstoffe: - Allantoin |
Zubereitung: Anhand der o.g. Wirkstoffe empfiehlt es sich die frische Wurzel im Herbst fein zu zerkleinern und in 45%igem (m/m) Ethanol zur Urtinktur zu mazerieren. |
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